Der Schlüssel zur Macht 2020-2050

Der Schlüssel zu Macht und Erfolg ändert sich gerade fundamental. Denn 2020 beginnt ein neuer Zyklus von Saturn und Pluto, welcher die Spielregeln der Macht bis 2053 neu definiert.

Im Januar 2019 habe ich darüber bei den Astrodata-Trends in Zürich referiert. Nun gibt es einen Auszug davon als Video auf meinem Youtube-Kanal. Darin zeige ich, wie uns der Saturn-Pluto-Zyklus von der bisherigen Medien- und Marketinggesellschaft in ein neues Zeitalter der Struktokratie leitet und welche Erfolgsfaktoren künftig entscheidend sein werden für gesellschaftliche Machtpositionen.

Zudem gibt es in der aktuellen Ausgabe von ASTROLOGIE HEUTE einen ausführlichen Artikel zum Saturn-Pluto:

Artikel in ASTROLOGIE HEUTE

Das Afrikanische Jahrhundert

Afrika – die Wiege der Menschheit. Hier  wurden wir als Gattung Homo geboren und von hier aus haben wir den Globus erobert. Dennoch hatte der Schwarze Kontinent in den vergangenen Jahrhunderten ein schweres Joch zu tragen. Seine Geschichte ist gezeichnet von Sklavenhandel, imperialistischer Ausbeutung, Hungersnöten, Krisenherden. Seid sich die Kolonialmächte in den 1960er Jahren aus Afrika zurückgezogen haben, ist die Region destabilisiert. Geschäftsbeziehungen und Investitionen in Afrika gelten seither als Himmelfahrtskommando. Das wird sich in den kommenden zehn Jahren grundlegend ändern. Denn wir stehen am Anbeginn einer afrikanischen Renaissance, welche das 21. Jahrhundert entscheidend prägen wird.

Blickt man in die frühen Jahre der Neuzeit zurück, so war Afrika bei den Europäern vor allem als Quelle billiger Sklaven beliebt. Der neuentdeckte amerikanische Kontinent musste kolonisiert werden. Und dafür brauchte man günstige Arbeitskräfte. Zwischen 1492 und 1870 wurden mehr als elf Millionen afrikanische Sklaven nach Amerika verkauft. Besonders in Brasilien und in der Karibik, aber auch in den USA bilden Ihre Nachfahren heute große Teile der Bevölkerung. In den USA wurde die Sklaverei erst 1865 verboten, nachdem die Nordstaaten im Sezessionskrieg die Südstaaten besiegt hatten. Viele Jahrzehnte der Rassendiskriminierung folgten. Und auch die Wahl von Barack Obama zum ersten afroamerikanischen US-Präsidenten kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Diskriminierung in Amerika bis heute auf der Tagesordnung steht.

Nachdem im 19. Jahrhundert die meisten Länder der Welt Sklaverei verboten hatten, verlagerte sich der Schwerpunkt auf die Ausbeutung der afrikanischen Ressourcen vor Ort. Ab 1870 dominierte das „Zeitalter des Imperialismus“. Der „Wettlauf um Afrika“ begann. In wenigen Jahrzehnten besetzten die europäischen Großmächte den gesamten Kontinent, wobei sich vor allem Frankreich und das British Empire große Gebiete sicherten. Die Bevölkerung wurde weiterhin als bessere Tiere betrachtet. Selbst Ethnologen sahen darin durch ihre darwinistische Kulturbrille vornehmlich das Wilde und Primitive. Im besten Fall war der Afrikaner eine Witzfigur: der „kohlpechrabenschwarze Mohr“ im Struwwelpeter, der dumme Neger in den amerikanischen Minstrel Shows oder der brave Diener im Logo von Sarotti, Julius Meinl oder Tucherbräu. Die Reichhaltigkeit und Vielfalt der afrikanischen Kultur wurde erst ab Mitte des 20. Jahrhunderts langsam wahrgenommen.

Die Dekolonisation der 1960er Jahre (Uranus Konjunktion Pluto)

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Unterhalt der afrikanischen Kolonien zunehmend unrentabel. Und wie so oft in der Menschheitsgeschichte brachte die Umsturzkonstellation Uranus-Pluto den Paradigmenwechsel. Als die Konjunktion 1960 erstmals in den 15° Orbis trat, wurden von den Kolonialmächten allein in diesem Jahr 18 Kolonien in die Unabhängigkeit entlassen. Und als die Konjunktion Ende der 1960er Jahre schließlich ausklang, da war fast der gesamte afrikanische Kontinent befreit. Insofern kann man diesen Zeitraum als Geburt des heutigen Afrikas betrachten. Die meisten afrikanischen Staaten tragen als Signum die Uranus-Pluto-Konjunktion in ihrem Gründungshoroskop. Und so ist das Schicksal Afrikas auch eng mit dem weiteren Verlauf des Uranus-Pluto-Zyklus verbunden, wie ein Blick auf die bisherigen Aspektstationen zeigt:

Das Afrikanische Jahrhundert 1

Den vollen Artikel gibt es in der aktuellen Ausgabe von ASTROLOGIE HEUTE:

Epochen-Deklinationen in der Weltgeschichte

Wie kann es sein, dass der Zweite Weltkrieg samt Atombombe unter äußerst harmonischen astrologischen Konstellationen stattfand? Warum versagen herkömmliche Deutungsregeln gerade bei vielen Großereignissen der Geschichte? Weil nur die wenigsten Astrologen mit Deklinationen arbeiten. Der Deklinationsaspekt (auch Parallele oder Parallelschein genannt) wurde von großen Meistern wie Placidus, Alfred Witte, Frank Glahn oder Reinhold Ebertin als wichtiger Hauptaspekt betrachtet. Und besonders bestimmend für epochale Ereignisse der Menschheitsgeschichte wird er, wenn er im oberen oder unteren Maximum stattfindet. Im AstroMANAGEMENT System werden diese sehr seltenen Konstellationen Epochen-Deklinationen genannt. Wie das funktioniert und was die Epochendeklinationen für unsere unmittelbare Zukunft bedeuten, erläutere ich in meinem Artikel im aktuellen MERIDIAN:

Für viele Astrologie-Noviz*innen ist der erste Blick in den Nachthimmel eine ziemliche Enttäuschung. In der Horoskopgrafik scheint alles wohlgeordnet. Die Planeten sind artig an den Tierkreis gepinnt. Dazwischen sind mit dem Lineal  Aspektlinien gezogen. Und exakte Konjunktionen in der Grafik vermitteln den Eindruck, dass die beteiligten Planeten auch tatsächlich am Nachthimmel eng beieinanderstehen, sich möglicherweise gar überdecken. Schaut man dann nach oben, so sind die Konjunktionen häufig kaum als solche zu erkennen. Beziehungslos stehen die beiden Planeten am Firmament, zwei Lichtpunkte in einem Meer von Sternen.

Dieser Effekt wird besonders extrem, wenn man auch mit Himmelskörpern arbeitet, deren Umlaufbahn sich weit von der Ekliptik entfernt. Dafür muss man nicht einmal Exoten mit hoher Bahnneigung wie Damocles (62°) oder Eris (44°) betrachten. Es genügt ein Blick auf Pluto der mit seiner Bahnneigung von 17° bereits deutlich aus dem üblichen Gefüge herausfällt. Steht er beispielsweise im Horoskop punktgenau am Aszendenten, so kann es passieren, dass er am Himmel tatsächlich erst eine Stunde später aufgeht.  

Diese Diskrepanz zwischen Horoskopgrafik und Himmel hat eine gewichtige Ursache: Wir versuchen, die dreidimensionale Himmelskuppel auf ein zweidimensionales Blatt Papier zu reduzieren. Dabei kommt es zwangsläufig zu Verzerrungen. Dieses Phänomen kennen wir von den Weltkarten. Hier muss eine vollständige Kugeloberfläche auf eine Ebene projiziert werden. Will man gerade in den Polgegenden zusammenhängende Flächen abbilden ohne diese zu zerschneiden, so wird beispielsweise Grönland unverhältnismäßig aufgebläht während Afrika deutlich kleiner wirkt als es tatsächlich ist.

Dasselbe Problem haben wir bei der Horoskopgrafik. Wir sehen darin die Projektion der Planeten auf die Ekliptik, auf den Tierkreis.[i] Die Winkelbeziehungen auf dieser Ebene sind im Horoskop gut ersichtlich in Form der Hauptaspekte (Konjunktion, Opposition etc.). Es kommt jedoch nur selten vor, dass sich die Planeten genau auf der Ekliptik befinden. Meistens stehen sie etwas nördlich oder südlich davon. Ist dieser nördliche oder südliche Abstand zur Ekliptik bei zwei oder mehreren Planeten gleich groß, so treten sie ebenfalls in eine Beziehung miteinander. Diese Beziehungen nennt man Deklinationsparallelen (auch Deklinationsaspekte, Parallelschein, Parallelen und Kontra-Parallelen). Dabei gilt ein enger Orbis von 1-2°.

Solange Astrologen noch tatsächlich in den Himmel geblickt haben um die Planeten zu beobachten, wäre es undenkbar gewesen, diese Ebene zu ignorieren.[ii] Große Meister wie Placidus, Alfred Witte oder Frank Glahn sprachen dem Deklinationsaspekt erhebliches Gewicht zu. In der Mundanastrologie galt er vielen Experten sogar als Hauptaspekt, ähnlich stark gewichtet wie die Konjunktion. Der amerikanische Astrologe C.C. Zain publizierte in den 1930er Jahren eines der ersten Bücher über Mundanastrologie. Ein großer Teil dieses Buches beschäftigt sich mit Planetenzyklen-Horoskopen, welche nicht auf Zeicheningresse erstellt werden, sondern auf den Moment da ein Planet von unten die Ekliptik durchstößt und somit den Nullpunkt seiner Deklination erreicht.[iii] Einen der letzten Versuche, den Deklinationsaspekten mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, unternahm Reinhold Ebertin in den 1970er Jahren.[iv] Dennoch findet diese Technik in der zeitgenössischen Astrologie kaum Beachtung.[v] Das mag mitunter damit zusammenhängen, dass die Deklinationen – im Gegensatz zu den Hauptaspekten – mit freiem Auge im Horoskop nicht erkennbar sind. Und viele Astrologiebegeisterte sind bereits mit dem Wirrwarr an Hauptaspekten in der Deutung überfordert. Warum also sollte man die Komplexität eines Horoskops weiter aufblasen?


[i] mehr zu dieser Problematik in Christof Niederwieser, Das Gruppenhoroskop: Schlüssel zur Kollektiv-Astrologie, Rottweil, 2017, S. 103f

[ii] Die Astrologie hat sich ursprünglich aus der Zeichendeutung heraus entwickelt und war zu Beginn ausschließlich ein Beobachten von Zeichen am Nachthimmel, siehe Christof Niederwieser, Prognostik 02: Zeichendeutung, Trossingen, 2016, S. 38f

[iii] siehe C.C. Zain, Mundane Astrology – Interpreting Astrological Phenomena for Cities, Nations and Groups, Brea CA, 1935

[iv] siehe Reinhold Ebertin, Deklinations-Parallelen im Geburtsbild, Freiburg im Breisgau, 1976

[v] Im angelsächsischen Raum sind die Deklinationsaspekte etwas mehr verbreitet.

Gruppenhoroskop in The Mountain Astrologer

Die englische Version meines Grundlagen-Artikels über das Gruppenhoroskop hat es in der Jubiläumausgabe der weltweit führenden Astrologie-Fachzeitschrift THE MOUNTAIN ASTROLOGER auf die Titelseite geschafft. Ein herzliches Dankeschön an die Redaktion und die vielen begeisterten Leser, die mir aus aller Welt geschrieben haben.

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Mittlerweile ist der volle Artikel auch online verfügbar auf Astrodienst Zürichs ASTRO.COM:

Gruppenhoroskop-Artikel auf ASTRO.COM

Die Hardliner sind da

Ein eisiger Wind weht um den Globus. Seit über einem Jahr hat sich das weltpolitische Klima deutlich abgekühlt. Der Ruf nach Zucht und Ordnung scheint zur Erfolgsstrategie bei Wahlen geworden zu sein. Hardliner finden regen Zulauf. Vorbei scheint die Aufbruchsstimmung des „Yes we can“ der späten Nullerjahre oder der vielen idealistischen Protestbewegungen der ersten Hälfte der 2010er Jahre. Damals hatten noch jene Politiker und Parteien die besten Karten, welche die Abkehr von verkrusteten Systemen versprachen. Heute ist es umgekehrt: Systemzementierung und die Rückkehr zur guten alten Zeit sind die Heilsversprechen der Stunde.

In Anbetracht dieser deutlichen Entwicklung wirft der Blick in die Mundanaspekte gewisse Fragezeichen auf. Der Revolutionsgeist ab 2008 spiegelte sich noch deutlich im Uranus-Pluto-Quadrat. Flüchtlingskrise und die Überschwemmung von Mauern und Grenzen ab 2015 waren sehr gut im Saturn-Neptun-Quadrat zu erkennen. Eine Renaissance der Reaktionären hingegen war nach den etablierten Methoden erst mit der Saturn-Pluto-Konjunktion im Steinbock ab 2018 zu erwarten, nicht aber bereits ab Anfang 2016. Wie ist das zu erklären?

In der aktuellen Ausgabe von ASTROLOGIE HEUTE analysiere ich die Hintergründe des politischen Rechtsrucks der vergangenen Jahre. Denn von den meisten Astrologen unbeachtet hat sich Ende 2015 eine Jahrtausendkonstellation gebildet: eine Deklinationsparallele von Saturn und Pluto, welche sich volle vier Jahre lang im 1° Orbis befindet und das aktuelle Revival der Hardliner bis 2020 anzeigt. Normalerweise sind mundane Deklinationen flüchtig und nur für ein paar Wochen exakt. Aktuell befinden wir uns aber in der einzigartigen Situation, dass Saturn und Pluto beide ihre südlichste Breite erreicht haben und sich ganze 4 (!) Jahre lang durchgehend in Deklination befinden. Sie sind im Dezember 2015 in den 1° Orbis getreten und werden diesen erst wieder im Februar 2020 verlassen. Dadurch wird dieser Aspekt besonders mächtig und einflussreich auf die weltweiten Entwicklungen. Er baut eine bedrohliche Hintergrundkulisse auf, welche sich bis zur Saturn-Pluto-Konjunktion (2018-2021) massiv steigert und dann in dieser kulminieren wird. Eine derart lange Deklinationsparallele zwischen Saturn und Pluto in diesem engen Orbis gibt es nur etwa zwei Mal pro Jahrtausend.

15 Jahre „Magische Praktiken des Managements“

Vor 15 Jahren ist mein erstes Buch „Über die magischen Praktiken des Managements“ erschienen. Auf einer Reise in die magischen Denkwelten unserer Vorfahren werden Persönlichkeitsmodelle und Verhaltenstypologien vergangener Jahrhunderte vorgestellt und mit weitverbreiteten Methoden der aktuellen Betriebswirtschaftslehre verglichen. Stellen unsere heutigen Ansätze eine überlegene Weiterentwicklung ihrer in den Schatten des Aberglaubens verdrängten Wurzeln dar? Oder bestehen magische Modelle wie etwa die Archetypenlehre, das Polaritätenkonzept oder die Elementlehre unter zeitgeistangepassten Modemasken in ihnen fort?Vielgelehrte Theorien wie die Managertypen von Maccoby, die Menschenbilder von Schein oder die Führungsstile von Reddin werden diesem Vergleich unterzogen und weisen dabei erstaunliche Parallelen auf. Und nicht selten findet sich Magisches in den modernen Methoden und Modernes in den Modellen unserer Zeit…

183 Seiten, 50 Abbildungen, ISBN 3-87988-638-5

aus der Schriftenreihe ORGANISATION & PERSONAL Band 11
Herausgegeben von Oswald Neuberger
© 2002 Rainer Hampp Verlag München und Mering

mehr Informationen zum Buch

Zu diesem Anlass habe ich einen Artikel für die aktuelle Ausgabe von ASTROLOGIE HEUTE geschrieben, welcher einen Teil des Buches nochmals knackig zusammenfasst: „Die vier Temperamente im Management“. Darin zeige ich die erstaunlichen Parallelen zwischen der antiken Temperamentenlehre und verschiedenen Modellen der modernen Management-Diagnostik, wie z.B. das DISG®-Modell, das 3-D-Modell der Führung von Reddin oder die Manager-Typologie von Maccoby.

zum Artikel in ASTROLOGIE HEUTE

Die Höhle der Löwen im Gruppenhoroskop

In der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift MERIDIAN stelle ich eine wichtige Variante des innovativen Gruppenhoroskops vor: das Fokus-Gruppenhoroskop. Mit diesem kannn man den persönlichen Blickwinkel eines der Gruppenmitglieder einnehmen oder auch das Leitsystem einer Gruppe ins Zentrum rücken.

Wie das funktioniert zeige ich anhand der populären TV-Unterhaltungsshow „Die Höhle der Löwen“, deren Horoskop bezeichnenderweise gleich drei Planeten im Löwen aufweist. Die fünf Investoren Jochen Schweizer, Frank Thelen, Ralf Dümmel, Judith Williams und Carsten Maschmeyer bewerten Geschäftskonzepte von Gründern und Erfindern. Das Gruppenhoroskop der Sendung zeigt dabei verblüffende Querverbindungen zwischen den Konstellationen der Sendung und den Horoskopen der Investoren.

Artikel „Die Höhle der Löwen im Gruppenhoroskop“ (MERIDIAN)

Das Gruppenhoroskop

In der Astrologie war es bislang schwierig, das Wesen und die Dynamik von Gruppen zu entschlüsseln. Gruppen ab drei Personen werden mit dem herkömmlichen Instrumentarium schnell sehr unübersichtlich und entziehen sich somit einer systematischen Analyse

In der ASTROLOGIE HEUTE-Ausgabe von April 2016 stelle ich erstmals das Gruppenhoroskop vor, eine innovative neue Methode, mit der Gruppen bis zu 20 Horoskopen komfortabel und übersichtlich analysiert werden können. Am Praxisbeispiel einer Abteilung für Forschung & Entwicklung zeige ich die Anwendungsmöglichkeiten im Bereich Personal und Organisationsentwicklung.

Artikel „Das Gruppenhoroskop“ (Astrologie Heute)

In der Ausgabe November 2016 der Fachzeitschrift MERIDIAN zeige ich das Fokus-Gruppenhoroskop anhand der bekannten TV-Unterhaltungsshow „Die Höhle der Löwen“.

Artikel „Die Höhle der Löwen im Gruppenhoroskop“ (MERIDIAN)

Auch auf meiner Website finden Sie einen Kurzartikel über das Gruppenhoroskop, der die Methode anhand zweier Beispiele erklärt.

Online-Artikel „Das Gruppenhoroskop“

Das Gruppenhoroskop ist seit Mai 2016 als eigene Funktion in der renommierten Astrologie-Software ASTROPLUS verfügbar.

Das Gruppenhoroskop in Astroplus

In der ASTROLOGIE HEUTE-Ausgabe von Juni 2016 zeige ich zudem, wie mit dem Gruppenhoroskop eine elegante Zusammenschau verschiedenster astrologischer Prognosemethoden möglich ist: das PROGNOSKOP.

Artikel „Das Prognoskop“ (Astrologie Heute)

 

Branding mit Astrologie

In der Jubiläums-Ausgabe zu 30 Jahre ASTROLOGIE HEUTE gebe ich eine Einführung in die astrologische Markenentwicklung. Der Artikel „Branding mit Astrologie – Markenentwicklung mithilfe des Horoskops“ zeigt, wie astrologische Archetypen zum Aufbau starker Marken genutzt werde können und stellt zudem das Gruppenhoroskop als wertvolles Tool der Markenpositionierung vor.

Artikel „Branding mit Astrologie“

Das Prognoskop

In der neuen Ausgabe von ASTROLOGIE HEUTE zeige ich, wie mit dem Gruppenhoroskop eine elegante Zusammenschau verschiedener astrologischer Prognosemethoden realisiert werden kann. Das Prognoskop und seine Funktionsweise wird anhand der progressiven und regressiven Sekundärprogressionen und Sonnenbogendirektionen bei der Entdeckung der Röntgenstrahlen erklärt.

weitere Infos: Das Prognoskop in ASTROLOGIE HEUTE